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SUSANNE JENSEN

Gute Planung ist alles

„Wenn mein Sohn zum Beispiel vom Klettergerüst fällt, dann muss ich einfach schnell reagieren können“, sagt Susanne Jensen, Personalreferentin bei KSP. „Da ist es wichtig, dass ich meine Arbeit gut priorisiert und organisiert habe.“

Die 34-Jährige arbeitet schon seit 13 Jahren bei der Rechtsanwaltskanzlei, ist dort für das betriebliche Gesundheitsmanagement und die Rekrutierung von Mitarbeitern zuständig. Seit der Geburt ihres Sohnes arbeitet sie 30 Stunden pro Woche. „Mein Mann bringt den Kleinen morgens in die Kita und ich hole ihn nachmittags wieder ab“, erzählt sie. Damit Frau Jensen trotzdem nicht um Punkt halb vier den Stift fallen lassen muss, hat sie einen Zehnstunden-Platz für ihren Sohn. „Meist hole ich ihn zwar früher, aber mein Job erlaubt es eben nicht, dass ich mich mitten in einem Vorstellungsgespräch verabschiede, weil ich zum Kinderturnen muss.“ Auch pendelt sie täglich pro Strecke etwa eine Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln: „Da kann viel dazwischen kommen.“

„Der Kontakt zu den Kollegen ist mir wichtig“

Auf eines aber möchte die 34-Jährige an ihrem Arbeitstag nicht verzichten: ihre Mittagspause. „Die ist mir wichtig, denn ich komme ja auch wegen der Kollegen her und weil mir die Arbeit Spaß macht.“ Das Angebot, von zu Hause aus zu arbeiten, nutzt sie deshalb selten. „Ich möchte Privates und Berufliches trennen und zu Hause ganz für meine Familie da sein“, sagt sie. Wenn ihr Sohn mal krank ist und nicht in die Kita kann, teilt sie sich die Betreuung mit ihrem Mann. „Der hat ebenfalls einen ganz tollen Arbeitgeber“, sagt sie. Und manchmal passe auch ihre Schwiegermutter auf, die in der Nähe wohnt. „Das lässt sich alles organisieren“, sagt Jensen. „Andere hier im Unternehmen kriegen das schließlich auch mit mehr Kindern hin.“

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