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ROSSMANN

Rossmann setzt auf junge Eltern! Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer einfach. Doch wenn es gelingt, kann es ein Gewinn für alle  sein — Eltern, Kinder und Arbeitgeber. Bei Rossmann hat man das längst erkannt: „Nach der Elternzeit gehen Mitarbeiter nicht nur wieder mit großer Freude, sondern auch mit größerer Gelassenheit und klarem Bewusstsein für das Wesentliche an ihre Aufgaben heran“, weiß Dr. Silke Schätzer, Leiterin der Personalentwicklung. Junge Eltern seien ein echter Gewinn für ihre Vorgesetzten. Beispiele dafür gibt es bei Rossmann genügend.

Junge Eltern seien ein echter Gewinn für ihre Vorgesetzten

Einen verantwortungsvollen Posten in Teilzeit ausüben ist für Petra Czora kein Widerspruch. Als ihre jüngste Tochter eineinhalb Jahre alt war, stieg sie bei Rossmann als Teamleiterin im Dialogmarketing ein. 25 Stunden in der Woche kümmerte sie sich nun um die „babywelt“, den Bonus-Club für junge Eltern. „Das war genau mein Thema und gleichzeitig eine große Herausforderung. Ich habe mich mit Feuereifer in diese Aufgabe gestürzt, und es hat viel Spaß gemacht“, erinnert sich die zweifache Mutter. Nach 2,5 Jahren ergab sich erneut eine Chance: Man bot ihr die Leitung der Neuen Medien mit Verantwortung für 12 Mitarbeiter an. Diese Abteilung kümmert sich unter anderem um den Unternehmensauftritt im Internet sowie die Präsenz in den sozialen Netzwerken. „Ich habe lange überlegt, ob ich mir so eine anspruchsvolle Aufgabe neben der Kinderbetreuung wirklich zutraue. Aber es machte mir Mut, dass mir das Unternehmen Vertrauen schenkte“, sagt Petra Czora. Es sei von Anfang an klar gewesen, dass sie trotz Abteilungsleitung weiterhin in Teilzeit arbeiten würde. Da eine Führungskraft auch für ihre Mitarbeiter präsent sein muss, einigte sie sich mit ihrem Vorgesetzten auf 30 Stunden. „Aber auch zuhause bin ich über Handy für mein Team erreichbar!“ Den Laptop hat sie immer dabei, wenn sie das Büro verlässt. Wenn die Kinder im Bett sind, werden noch schnell E-Mails beantwortet.

"Ich liebe meine Arbeit!“

Den Spagat zwischen Kinderzimmer und Arbeitsplatz schaffen, ein lückenloses Betreuungsnetz knüpfen und bei Krankheit umdisponieren — berufstätige Eltern schulen ihre sozialen Kompetenzen tagtäglich im Familienleben. „Durch die Geburt meiner Töchter bin ich belastbarer und lösungsorientierter geworden“, ist Petra Czora überzeugt, „für mich waren die Kinder alles andere als ein Karriereknick.“ Das sieht Daniela Martinovic ähnlich. „Als Mutter ist man es gewohnt, ständig zu organisieren, sonst kommt man irgendwann nicht mehr hinterher. Das nützt mir im Beruf“, sagt die Einzelhandelskauffrau, die seit 16 Jahren für Rossmann tätig ist. Die Rückkehr nach der Erziehungszeit in ihren Beruf war für die 35-Jährige selbstverständlich. „Ich liebe meine Arbeit, den Kundenkontakt und meine Kollegen — aber ich muss auch für meine Kinder da sein“, sagt Daniela Martinovic.

Verständnis von Kollegen und Vorgesetzten

Ein Zwiespalt, in dem sich viele junge Mütter befinden: Sie wollen nach der Geburt schnell wieder in den Beruf einsteigen, ihren Nachwuchs aber auch nicht vernachlässigen. Da ist Verständnis von Kollegen sowie Vorgesetzten gefragt. Da Daniela Martinovic nach der Geburt ihres zweiten Kindes keine geeignete Betreuungsmöglichkeit gefunden hat, musste sie ihre Arbeitszeit von 37,5 auf 20 Stunden in der Woche reduzieren. „Ich war positiv überrascht, wie gut mich meine Chefin beim Wiedereinstieg unterstützt hat. Ich bin sicher, dass ich in Zukunft wieder mehr Stunden arbeiten kann und werde“, sagt die 35-Jährige. Ihre Kollegen stehen ihr ebenfalls zur Seite, springen im Notfall für sie ein: „Das Arbeitsklima ist perfekt. Unser Team hält zusammen.“

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