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HAUSPFLEGESTATION

„Die Anforderungen im Pflegebereich steigen“, sagt Hans-Jürgen Rubarth. Der 62-Jährige leitet die Hauspflegestation Barmbek-Uhlenhorst und sucht motivierte Mitarbeiter, die sich in einem familienfreundlichen Unternehmen der Herausforderung der Altenpflege stellen wollen.

Wir suchen immer motivierte Mitarbeiter

Die leuchtend roten Fahrräder sind im Stadtteil bekannt. Mit ihnen fahren die Mitarbeiter der Hauspflegestation Barmbek-Uhlenhorst täglich zu bis zu 250 Patienten, um ihnen beim Waschen und Einkaufen zu helfen oder ihre Wunden zu versorgen. „Viele Menschen möchten im Alter in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben, auch wenn sie pflegebedürftig sind“, sagt Hans-Jürgen Rubarth, der den gemeinnützigen ambulanten Pflegedienst gegründet hat. „Mit unseren roten Fahrrädern besuchen unsere Mitarbeiter die Kunden täglich bis zu fünfmal und helfen ihnen zum Beispiel bei der Körperpflege und im Haushalt.“ Sei es nach einem Schlaganfall, einer Hüftoperation oder bei schwindenden körperlichen und geistigen Kräften — die Pflegearbeit ist individuell auf die Kunden abgestimmt und ermöglicht Menschen, die andernfalls in ein Pflegeheim umziehen müssten, ein weitgehend selbstbestimmtes Leben.

Rund-Um-Versorgung durch zufriedene Mitarbeiter

„Vor 35 Jahren habe ich in Hamburg die vierte Sozialstation gegründet“, erzählt Rubarth. „Fünf Jahre später hatten wir schon 180 Mitarbeiter.“ Beschäftigte er damals noch viele junge Kräfte, die häufig keine Ausbildung im Pflegebereich hatten, so müssen für die Arbeit heute hohe Qualitätsstandards eingehalten werden — auch in Bezug auf Aus- und Weiterbildung. Ein Notfalltelefon ist rund um die Uhr geschaltet, darüber hinaus gibt es eine regelhafte Betreuung zwischen 7 Uhr morgens und 1 Uhr nachts. „Damit kann sich jeder Pflegebedürftige frei entscheiden, wo und wie er versorgt werden will“, sagt Rubarth. 60 Vollzeitstellen bietet das Unternehmen, wobei fast alle Mitarbeiter in Teilzeit angestellt sind. Mit der Dienstplangestaltung geht das Unternehmen auf die Bedürfnisse sowohl der Mitarbeiter als auch die der Kunden ein. Weil Regelmäßigkeit für beide wichtig ist, übernehmen dieselben Mitarbeiter immer die gleichen Schichten — entweder morgens zwischen 7 und 14 Uhr oder abends zwischen 16 und 20 Uhr. Die Wochenenden teilen sich je zwei Pflegekräfte im Wechsel. „Gerade bei schulpflichtigen Kindern sind verlässliche Arbeitszeiten für unsere Mitarbeiterinnen wichtig“, sagt Rubarth. „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schafft zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen für eine gute, menschliche und zugewandte Pflege.“

Der siebenfache Vater versteht die Sorgen junger Eltern

Rubarth selber kennt die Sorgen junger Eltern nur zu gut, hat er doch selbst sieben Kinder, von denen zwei noch zuhause leben. „Da erfährt man am eigenen Leibe, welche Schwierigkeiten es bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geben kann.“

Damit sein Pflegedienst einwandfrei funktioniert, hat er aber auch hohe Anforderungen an seine Mitarbeiter. „Bei uns muss jederzeit gewährleistet sein, dass die Pflege pünktlich klappt. Sich morgens abmelden geht bei uns nicht, das muss immer am Abend zuvor passieren“, sagt er. „Und wenn dann das Kind spontan krank wird, muss zumindest am ersten Tag mal der Partner oder die Oma einspringen, das kommunizieren wir schon im Vorstellungsgespräch. Wenn die gegenseitigen Erwartungen klar geregelt sind, klappt das auch ganz gut.“

Weitere Informationen zur Hauspflegestation Barmbek-Uhlenhorst.